Berichte
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Passen die Worte Jesu zu dem Geist unserer Zeit? JBT - die Jugendbibeltage Бог в моей жизни Wie Gott zu meiner Schwester gesprochen hat Gott ändert den Charakter Babylon und das 21. Jahrhundert Ablass noch heute? Christen leben länger
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молитва покаяния
Babylon und das 21. Jahrhundert

"Und nach diesem sah ich einen Engel […] Und er rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden, und ein Gefängnis aller unreiner Geister […] Und ein starker Engel […] sprach: So wird Babylon, die Große Stadt, mit Wucht hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden. […] Und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen, und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden." (Offb. 18,1.2.21.23, Schlachter)

"Und Jesus […] sprach: So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe." (Matth. 28, 18-20)

"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden;" (Mark. 16,15-16)

"Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen." (Matth. 24,14)

"Und allen Heidenvölker muss zuvor das Evangelium verkündigt werden." (Mark. 13,10)

Lasst uns ehrlich die Frage beantworten, wer verkündigt heutzutage das Evangelium in der ganzen Welt: beginnend vom kalten Norden und dem weiten Osten Russlands bis in die Südländer Asiens und Afrikas, und auch in den muslimischen Ländern trotz allen Schwierigkeiten, Verfolgungen und Todesgefahren? Sind das nicht die Christen von denen in Offenbarung 12, 11 gesagt wird: "Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod!" Sind das nicht christliche Gemeinschaften, welche einige von uns bewusst, oder unbewusst als "Babylon" oder "Behausung der Dämonen" bezeichnen? Zwar versuchen sie sich manchmal zu korrigieren: "Na ja…, da sind möglicherweise auch noch Kinder Gottes? ..." Wir wollen ehrlich sein vor Gott und den Menschen und mit solchen Aussagen nicht mitmachen! Ich habe Angst, dass einige von uns sich in diesem versündigen, und nicht nur gegen einzelne Christen! Sind das nicht auch einige aktiven christlichen Missionswerken, in denen man heute die "Stimme des Bräutigams" hört, welche Buße und Glauben an Christus verkündigen, wodurch noch viele Leute aus dem sündigen Leben zu Gott finden und Ihm dienen trotz allen Gefahren? In Markus 9,38-40 und Lukas 9, 50 sehen wir die klare Einstellung, welche Christus von uns, als Christen, erwartet: "Wehrt es ihm nicht! Denn niemand, der in meinem Namen ein Wunder tut, wird mich bald darauf schmähen können. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns". In Philipper 1,15-18 bezeichnet der Apostel Paulus seine Einstellung gegenüber denen, die das Wort predigen, sogar auch gegen diejenigen, welche es nicht aufrichtig(nicht lauter) tun. Er verdammt sie nicht, sondern er freut sich dessen, dass das Wort Gottes "auf aller Weise" verkündigt wird. Ich glaube diese Einstellung von Jesus Christus und Paulus sollte auch die Einstellung seiner Nachfolger sein. Gott helfe uns in dieser Frage.
Liebe und Vertrauen, die Gott uns Menschen entgegen bringt, sollten auch in uns sichtbar werden! Liebe und Vertrauen zu Gott und Menschen befähigen die Nachfolger Jesu trotz allen Schwierigkeiten, Verfolgungen und Todesgefahren das Evangelium bis ans Ende der Welt zu tragen. Gott sei Ehre und Lob, dass seine Liebe auch heute in die Herzen der Menschen durch den Heiligen Geist ausgegossen wird (vgl. Röm. 5,5).

Jakob Scharton, 56, Neubulach

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