Mission
REHA in Kiev unter der Leitung A. Petrutschhenko
Entscheide dich glücklich zu sein! Es gäbe kein Glück, wenn das Unglück nicht wäre Unser Ziel ist Menschen zu Nachfolger Jesu machen Ferdinand Witt Andrej Petrutschenko
Zeugnis
Taufe in Kiev 2014 Jahr Reha in Kiev 2013
Ukraine
Reise nach Ukraine
Sommer 2013
Taufe in Ternopol Blitzreise nach Ternopol Ein übernatürlich helles Licht hat mich geblendet Ich träume von der Arbeit unter Krebskranken
Krasne
Ostern 2012. Пасхальные служения Über Gemeinde Winterreise 2010 Einweihung Bericht über Sommerlager in Malewo 2009
Obninsk
Reise nach Obninsk Internatkinder Bericht von Kristina R. Arbeit mit Waisen
Mission von Freunden
Ich war glücklich in Malewo Arbeit unter Verlorenen Arbeit mit Obdachlosen-
kindern in Moskau
 
 
Internatkinder in Kondrowo und Obninsk (Russland)

Vom 20.08.2011 bis zum 28.08.2011 sind wir mit einer Gruppe aus Deutschland sowie aus der Ukraine nach Kondrovo in Russland in ein Kinderheim gefahren.

MissionObninsk

Schon vor der Abreise sind wir mit Problemen konfrontiert worden. In der Woche vor unserem Kommen hat das Kinderheim eine neue Leiterin bekommen, die von unserem Kommen nichts wusste. Sie sagte, dass es ohne die Erlaubnis des Ministers und ohne ein vom Ministerium genehmigtes Programm die Freizeit in ihrem Heim nicht möglich ist. Es schien, dass die Türen sich geschlossen hatten. Wir begannen zu beten und versuchten uns mit dem Ministerium der Region Kaluga in Verbindung zu setzen. Unser Brief wurde angenommen und wir durften ins Kinderheim und bekamen die Erlaubnis unsere geplante Freizeit durchzuführen. Mit dieser Genehmigung durften wir auch im Kinderheim wohnen! Das war über Bitten und Verstehen, denn ohne diese Genehmigung müssten wir im Hotel übernachten, was teuer wäre und die Nähe zu den Kindern erschwert hätte. So hat Gottes Führung es besser gemacht als wir gedacht hatten.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren haben wir dieses Jahr viel mehr Freiraum bekommen, in der wir uns mit den Kindern beschäftigen konnten, doch wir mussten feststellen, dass die Kinder schwieriger und unzugänglicher geworden waren. Das Rauchen, Trinken und Fluchen sind nicht mehr nur im geheimen unter Freunden, sondern an der Tagesordnung und das Interesse zum Geistlichen schien nicht da zu sein. Wir wussten, dass es die Arbeit des Teufels war. Es war eine Herausforderung für uns! Wir beteten um den Segen! Unsere Sache war Gottes Samen zu streuen.

MissionObninsk

Wir wollten so viel wie möglich mit den Kindern zusammen sein, um ihnen das Geistliche vorzuleben. Tagsüber baten wir den Kindern verschiedene Aktivitäten wie z.B. Spiele oder basteln an und abends gab es eine Andacht. In der freien Zeit führten wir mit den Kindern Einzelgespräche, und legten ihnen die Frohe Botschaft ans Herz.

Dieses Jahr kamen auch die Jugendlichen zu uns, die ehemalig im Internat waren und uns von früher kannten. Sie suchten mit uns Gespräche und sind fast jeden Abend zu uns gekommen, um mit uns zusammen Zeit zu verbringen, Tee zu trinken und einfach zu sprechen. Eine höhere Kraft hat sie zu uns gezogen und wir versuchten sie mit Liebe zu umgeben. Aleksei konnte einer Frau vom Dorf den Heilsplan ans Herz zu legen und mit ihr um die Erlösung beten.

Viktor und Aleksei waren einen Tag in Obninsk und besuchten unseren behinderten Freund Fjodor und auch Alexei, der querschnittgelähmt ist. Aleksej hatte an diesem Tag seinen 30jährigen Geburtstag es war eine große Freude! Bei Gott gibt es keine Zufälle. Danach trafen sie sich bei Jura mit vier ehemaligen Internatkindern. Aleksej Kushnirenko erzählte ihnen seine Geschichte, wie ihn Gott erlöst hat und ihm im Gefängnis begegnet ist. Am Bahnhof gab es noch eine Begegnung mit fünf Mädchen, die auch früher im Internat waren. Viktor konnte für sie beten und sie segnen. So einen Tag zu organisieren ohne Gottes Hilfe wäre nicht möglich. Gott sei Dank dafür!
Wir danken Gott für die Reise nach Russland, sowie seinen Schutz und Führung. Wir bedanken uns auch bei allen Geschwister für Gebete und Spenden. Bitte betet weiterhin für die Kinder, dass der gestreute Samen in den Herzen der Kinder aufgeht und wächst.

Im Namen der Gruppe
(Larissa, Viktor & Nathan Lamparter,
Julia & Rostyslav Brose;,
Alexej, Svetlana & Ilja Kushnikrenko & Petro Merschenez)

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