Mission
REHA in Kiev unter der Leitung A. Petrutschhenko
Entscheide dich glücklich zu sein! Es gäbe kein Glück, wenn das Unglück nicht wäre Unser Ziel ist Menschen zu Nachfolger Jesu machen Ferdinand Witt Andrej Petrutschenko
Zeugnis
Taufe in Kiev 2014 Jahr Reha in Kiev 2013
Ukraine
Reise nach Ukraine
Sommer 2013
Taufe in Ternopol Blitzreise nach Ternopol Ein übernatürlich helles Licht hat mich geblendet Ich träume von der Arbeit unter Krebskranken
Krasne
Ostern 2012. Пасхальные служения Über Gemeinde Winterreise 2010 Einweihung Bericht über Sommerlager in Malewo 2009
Obninsk
Reise nach Obninsk Internatkinder Bericht von Kristina R. Arbeit mit Waisen
Mission von Freunden
Ich war glücklich in Malewo Arbeit unter Verlorenen Arbeit mit Obdachlosen-
kindern in Moskau
 
 
Gespräche, Andachten, Hausbesuche, Krankenbesuche in Obninsk
Reise nach Obninsk
Viktor_Lamparter

Das Ziel unserer Reise für dieses Jahr war - Menschen zu sehen, die wir 10 bis 20 Jahren betreuen und Ihnen erneut über Jesu Liebe zu erzählen. Dazu haben wir Räumlichkeiten in dem Freizeitzentrum Galaktika angemietet und unsere Freunde dorthin eingeladen. Da die Arbeit mit den Waisen schon mehrere Jahre besteht, sind die damaligen Kinder heute erwachsene Menschen und zum Teil auch selber Eltern.

Die Organisation war nicht einfach, da viele nicht mehr in Obninsk wohnen. Doch das Internet bietet heutzutage große Möglichkeiten. An dieser Stelle möchte ich mich bei Waldemar Illg bedanken, der viel Zeit investiert hat und mit den Waisen über die russische Plattform „Odnoklassniki“ Kontakt aufgenommen hat. Die 10 Tage waren, wie schon so oft, gut ausgefüllt. Viele Gespräche, Andachten, Hausbesuche, Krankenbesuche, sportliche Aktivitäten, neue Bekanntschaften mit Christen, die für mich eine Bereicherung waren.

Da wir diesmal zu dritt aus Deutschland waren (Lena, Waldemar Illg und ich) hat Waldemar Alexandr Boitschenko aus Odessa eingeladen (siehe Bericht von ihm), der missionarische und auch speziell mit Waisen Erfahrung hatte. „Die Arbeit mit den Waisen ist sehr schwierig“, sagte Alexander aus Odessa. Menschen die sich zu Jesus bekehren und dabei bleiben, gibt es leider wenig. Trotzdem ist es wichtig den jungen Leuten zu sagen, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Gott hat diesmal es wunderbar geführt, dass wir Alexei, der Pastor in einer christlichen Gemeinde in Obninsk ist, kennengelernt haben. Das Motto der Gemeinde, welcher er vorsteht, heißt „Evangelisation für alle Völker“. Pastor Aleksej war hilfsbereit beim Besorgen der Lebensmittel für unser Fest das in Galaktika (Freizeitlager) stattfand. Obwohl er Vollzeit arbeitet, eine Gemeinde leitet und eine Familie hat, beteiligte er sich mit Liebe und Zeit an unserem Projekt. Ich habe sofort eine Verbundenheit gespürt, weil wir das gleiche Ziel haben. Ganz wichtig war es, dass wir unseren jungen Leuten sagen konnten: hier ist eine Gemeinde vor Ort, geht da hin. Dazu hatten wir die Gelegenheit mit einigen von unseren jungen Freunden sich im Gemeindehaus zu treffen. An einem Tag kam ein Teil der Jugend von der Gemeinde zu uns nach Galaktika. Sie zeugten von der Befreiung durch Jesus, sangen Lieder und waren offen gegenüber den jungen Leuten.

Ich bin Gott sehr dankbar für die Führung, weil wir vieles selber nicht planen konnten. Gott ist der beste Organisator. Er, der alles geschaffen hat und alles sieht und weiß. Ich mache immer wieder die Erfahrung, privat und beruflich, wie Gott es wunderbar plant. Wir wissen im Moment noch nicht, wie es mit unserer Arbeit in Obninsk weiter gehen soll, aber der Erfolg war, dass wir Christen vor Ort kennenlernten haben, wo wir unsere Waisen hinschicken können. Viele Junge Menschen haben das Wort gehört. Unser Gebet ist, dass der Same, der jahrelang gesät wurde, aufgeht gedeiht und Früchte trägt.

Wenn jemand mitbeten möchten, hier paar Namen: Jura, Artjom, Galja; Irina, Lera, Olja; Anja; Mascha; Nastja.

Viktor Lamparter

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