Mission
REHA in Kiev unter der Leitung A. Petrutschhenko
Entscheide dich glücklich zu sein! Es gäbe kein Glück, wenn das Unglück nicht wäre Unser Ziel ist Menschen zu Nachfolger Jesu machen Ferdinand Witt Andrej Petrutschenko
Zeugnis
Taufe in Kiev 2014 Jahr Reha in Kiev 2013
Ukraine
Reise nach Ukraine
Sommer 2013
Taufe in Ternopol Blitzreise nach Ternopol Ein übernatürlich helles Licht hat mich geblendet Ich träume von der Arbeit unter Krebskranken
Krasne
Ostern 2012. Пасхальные служения Über Gemeinde Winterreise 2010 Einweihung Bericht über Sommerlager in Malewo 2009
Obninsk
Reise nach Obninsk Internatkinder Bericht von Kristina R. Arbeit mit Waisen
Mission von Freunden
Ich war glücklich in Malewo Arbeit unter Verlorenen Arbeit mit Obdachlosen-
kindern in Moskau
 
 
Blitzreise nach Ternopol!

Nur drei Tage mit Hin- und Rückweg hatten wir, Robert und Eugen Schmidt, Alexander Koch und Waldemar Illg in der Zeit vom 3-6.09.2010 um nach Ternopol (Westukraine) zu fahren.

Gott hat Geschwister aus Ternopol, Lvov, Luzk, Tshernovzy, Ivano-Frankowsk, Kirchberg und Heilbronn zusammengeführt. Drei junge Leute aus Ternopol, eine Frau aus Luzk und ein Mann aus Deutschland ließen sich taufen. Das Wetter war kühl und regnerisch, der Himmel war mit dunklen Wolken bedeckt, doch während der Taufe wurde es um die Sonne hell. Es war schön, dieses Geschenk vom Himmel zu erleben. Die Täuflinge legten Zeugnis ab vom glücklichsten Tag ihres Lebens. Danach gab es noch Abendmahl. Rührend erinnerten wir uns an die Leiden und Liebe Jesu. Fünf ehemalige Sträflinge waren dabei. Demütig beugten sich die Geschwister vor einander in der Fußwaschung und bezeugen damit, dass vor Gott alle gleich sind und es bei Gott kein Ansehen der Person gibt. Vor Ort ist eine kleine Gruppe Geschwister, die sehr unterschiedliche Hintergründe haben. Nur die Liebe Jesu kann sie verschmelzen und dafür beten wir. Liebe Geschwister betet auch mit, dass die frisch Getauften auch standhaft bleiben und der Herr auch weitere Erlöste der Gemeinde hinzufügt.
Der Bruder aus Deutschland hatte nicht vor, sich taufen zu lassen, doch als er diesen See gesehen hat, da war es ihm warm um sein Herz. Denn vor sieben Jahren war er an diesem See als jemand, der Gott nicht kannte. Er war angesprochen vom Geist Gottes und war zutiefst gerührt und wollte in diesem See den Bund mit Jesu schließen. Es war wunderbar, als er seinen Wunsch äußerte. Auch nach der Reise konnten wir uns nicht erklären, wie all diese Leute in Ternopol so zusammengetroffen sind, um ein solch gewaltiges Fest der Seelen zu erleben. Nur Gott konnte so etwas organisieren. Sein Name sei gepriesen! Ihm sei Dank.

Robert Schmidt, Kirchberg an der Jagst

Ternopol

Taufe

Ternopol

Taufe Ruslana

Ternopol

Abendmal

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